
TuS Koblenz trennt sich am 7. Spieltag der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar 1:1 von Hertha Wiesbach. Alle Tore, Wechsel und Details im Rückblick.
Ein Punkt, zwei Teams, die am Ende beide leben konnten: TuS Koblenz und der FC Hertha Wiesbach trennten sich am 7. Spieltag der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar 1:1. Wer den Rhein als tägliche Kulisse hat, weiß, dass auch der Fußball hier manchmal genauso ruhig verläuft wie der Fluss selbst — und manchmal genauso unberechenbar wird.
Nach Angaben des Kicker brachte Blaß die Gäste aus Wiesbach in der 36. Minute in Führung. Der TuS ließ sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und kam durch einen verwandelten Elfmeter von Vyrych in der 65. Minute zurück ins Spiel. Mit dem 1:1 blieb es bis zum Abpfiff — ein Ergebnis, das beiden Mannschaften am Saisonziel wenig weiterhilft, aber auch keinem richtig wehtut.
Im Tor stand bei den Koblenzern Schlich, während Holz das Gehäuse der Gäste hütete. Auf dem Platz standen für TuS Koblenz unter anderem Adahchur, Alsbach, Blagojevic, Fujiwara, Grgic, Kurogi, von der Bracke, Vyrych, Waldminghaus und Yaman. Für Wiesbach liefen Brauer, Cortese, Ernst, Metaj, Poller, Ruffing, Schneider, Schuler und Staroscik auf.
Wie aus dem Spielschema des Kicker hervorgeht, nahm TuS-Trainer im Laufe der Partie mehrere Wechsel vor: Tuchscherer kam, Yaman und Alsbach gingen vom Platz, später wurde auch Adahchur in der Nachspielzeit ausgewechselt, für ihn kam Hirninger. Bei Wiesbach wechselte man Ernst für Böbe bereits in der 23. Minute ein, später kamen Erbel und Poller für Schneider und Wohlschlegel zum Einsatz.
Bemerkenswert war zudem die 63. Minute: Dort verließ Tchadjei für Wiesbach den Platz, während zur gleichen Spielminute bei Koblenz ebenfalls personell rotiert wurde. Details zu möglichen Kartenentscheidungen nennt die Quelle nicht, die Auswechslungen sprechen aber für ein intensives zweites Durchgangsdrittel.
Das 1:1 zwischen TuS Koblenz und dem FC Hertha Wiesbach zeigt, wie eng es in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar derzeit zugeht. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, keine ging als klarer Verlierer vom Platz. Für die Fans in der Region bleibt es dabei: Spannung gibt es auch dann, wenn am Ende die Tabelle kaum einen Unterschied macht. Wer wissen will, wie es für den TuS weitergeht, schaltet einfach wieder ein — zum Beispiel beim nächsten Heimspieltermin.






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