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TuS Koblenz holt sich drei Punkte gegen Mechtersheim

TuS Koblenz gewinnt am 9. Spieltag der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar gegen TuS Mechtersheim mit 2:1 – alle Tore und Wechsel im Rückblick auf das Spiel.

Redaktion
·
14. Oktober 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 4 Tagen

Knapper Heimsieg am 9. Spieltag

Zuhause klingt manchmal nach drei Punkten. Der TuS Koblenz hat am 9. Spieltag der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar 2026/27 gegen den TuS Mechtersheim mit 2:1 gewonnen. Ein Spiel, das zeigt: Wer früh führt und spät nachlegt, hat am Ende meistens die besseren Karten.

Wie der kicker in seinem Spielschema zum Spieltag dokumentiert, ging Koblenz schon in der 38. Minute durch Blagojevic in Führung. Es blieb lange beim knappen Vorsprung, ehe Tchadjei in der 83. Minute nachlegte und auf 2:0 stellte. Mechtersheim gab sich aber nicht geschlagen: In der Nachspielzeit, in der 90.+7 Minute, verkürzte Oelsner noch auf 2:1. Für die Gäste kam der Anschlusstreffer zu spät, um das Spiel noch zu drehen.

Die Mannschaften im Überblick

Bei den Koblenzern stand Birk im Tor, davor liefen laut kicker unter anderem Adahchur, Blagojevic, Fujiwara, Hirninger, Kurogi, Lee, Tuchscherer, Vyrych, Waldminghaus und Yaman auf. Im Laufe der Partie wechselte der TuS Koblenz mehrfach: Tchadjei kam für Lee, Leyendecker ersetzte Kurogi, und ganz am Ende, in der sechsten Minute der Nachspielzeit, betrat noch Onyejelem für Vyrych den Platz.

Mechtersheim startete mit Pätzold im Tor sowie Alpsoy, Bozic, Leposhtaku, Mende, Mißbach, Oelsner, Pantano, Portmann, Schubach und Wooten in der Startelf. Auch die Gäste nutzten ihre Wechselkontingente: Helbig kam für Bozic, Franz ersetzte Leposhtaku, Nishino kam für Mißbach, und kurz vor Schluss wechselten die Gäste noch zweimal – Thon für Alpsoy und Schall für Mende, beide in der 86. Minute.

Was das Ergebnis bedeutet

Drei Punkte sind drei Punkte, egal wie knapp es am Ende wird. Für den TuS Koblenz zählt nach diesem 9. Spieltag vor allem der Sieg – und die Erkenntnis, dass die Führung bis kurz vor Schluss Bestand haben muss, wenn der Gegner bis zur letzten Minute dranbleibt. Das kennt ihr, oder? Dieses Gefühl, wenn die Nachspielzeit länger wird, als einem lieb ist, und man trotzdem als Sieger vom Platz geht.

Für Mechtersheim bleibt die Erkenntnis, dass auch ein spätes Tor nicht immer reicht. Der Anschlusstreffer von Oelsner kam zu kurz vor dem Abpfiff, um noch etwas Zählbares mitzunehmen.

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