
Rot-Weiß Koblenz gewinnt am 12. Spieltag der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar souverän 4:0 gegen den SV Auersmacher. Alle Tore und Wechsel im Überblick.
Vier Tore, kein Gegentreffer – so lautet die nüchterne Bilanz des 12. Spieltags in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar 2026/27. Der FC Rot-Weiß Koblenz hat den SV Auersmacher mit 4:0 nach Hause geschickt. Wer sich die Partie nur über das Ergebnis anschaut, könnte meinen, es war ein glatter Nachmittag für die Rot-Weißen. Und tatsächlich spricht einiges dafür.
Den Grundstein legte Nao bereits in der 23. Minute mit dem 1:0. Noch vor der Pause erhöhte Ahmetaj auf 2:0, wie aus dem offiziellen Spielschema des Kicker hervorgeht. Nach dem Seitenwechsel ließ Koblenz nicht locker: In der 70. Minute war es erneut Nao, der zum 3:0 traf und damit seinen zweiten Treffer des Tages markierte. Den Schlusspunkt setzte Yamahara in der 77. Minute zum 4:0-Endstand.
Auersmacher blieb damit in dieser Begegnung ohne eigenen Torerfolg – ein Nachmittag, den die Gäste schnell abhaken dürften.
Beide Trainer griffen im Laufe der zweiten Halbzeit mehrfach ins Geschehen ein. Bei Rot-Weiß Koblenz kam Yanga Mboyo in der 65. Minute für Haj Mohamed, zeitgleich wechselte kouentchi für Karacaga ein. In der 78. Minute folgten gleich zwei weitere Wechsel: da Silva ersetzte Pantschenko, Ghebrezghi kam für Nao. Den letzten Koblenzer Wechsel gab es in der 82. Minute, als Issaka für Ahmetaj auf den Platz kam.
Auch Auersmacher rotierte kräftig durch: Laufer kam in der 75. Minute für Jantzen, Belhannachi ersetzte Koch. Fünf Minuten vor Schluss, in der 85. Minute, nahm der SV Auersmacher gleich drei Wechsel vor – Vangelista kam für Kasongo, Peitz für Rebmann und Osmanagic für Philipp.
Für Rot-Weiß Koblenz liefen laut Kicker-Spielschema unter anderem Fikisi im Tor sowie Ahmetaj, Esten, Haj Mohamed, Karacaga, Matsui, Nao, Pantschenko, Shepard, Thieltges und Yamahara auf. Bei Auersmacher standen Müller im Tor sowie Allhof, Bauer, Birster, Jantzen, Kasongo, Koch, Lauer, Philipp, Rebmann und Straub in der Startelf.
Vier Tore, zwei davon durch denselben Spieler, dazu eine makellose Defensive – das ist die Art von Spieltag, die Selbstvertrauen gibt. Für die Region ist das mehr als nur ein weiteres Ergebnis in der Tabelle. Es ist ein Zeichen, dass die Rot-Weißen zuhause auf ihrem Platz gefährlich sind. Und für alle, die das Spiel verpasst haben: Die Tabelle schreibt sich weiter, Spieltag für Spieltag. Bleibt dran, es geht weiter.






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