
RW Koblenz II gewinnt am 9. Spieltag der Bezirksliga Rheinland Mitte deutlich mit 4:0 gegen die SG Maifeld. Alle Tore und Wechsel im Überblick.
Die zweite Mannschaft von FC Rot-Weiß Koblenz hat in der Bezirksliga Rheinland Mitte ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Gegen die SG Maifeld setzte sich das Team am 9. Spieltag der Saison 2026/27 mit 4:0 durch. Wie aus dem Spielschema des Kicker hervorgeht, stand es zur Pause bereits 1:0 für die Koblenzer – und in der zweiten Halbzeit legte die Mannschaft konsequent nach.
Das kennt ihr, oder? Dieses Gefühl, wenn eine Mannschaft früh den Ton angibt und den Gegner danach nicht mehr ins Spiel kommen lässt. Genau so lief es an diesem Spieltag in Koblenz.
Den Grundstein legte Henrich bereits in der 7. Minute per Elfmeter zum 1:0. Lange tat sich danach nichts, erst in der 66. Minute erhöhte Ulrich auf 2:0. In der Schlussphase machte RW Koblenz II dann kurzen Prozess: Stracke traf in der 90. Minute zum 3:0, und Gietzen setzte in der dritten Minute der Nachspielzeit mit dem 4:0 den Schlusspunkt.
Laut dem Kicker-Spielschema stand bei Rot-Weiß Koblenz II im Tor Behr, davor verteidigten und kombinierten unter anderem Ayan, Braatz, Esten, Henrich, Issaka, Kasper, Shengeliia, Sowinski, Ulrich und Yanga Mboyo. Auf Seiten der SG Maifeld hütete Geisler das Tor, unterstützt von Becker-Plein, E. Ostrominski, Groz, Günther, Hemgesberg, Klück, Lohn, Max, Meißner und Weidle.
Beide Trainer griffen im Laufe der Partie mehrfach ins Personal ein. Bei den Koblenzern kam in der 66. Minute Noll für Esten, kurz darauf folgte in der 76. Minute Omorodion Ibude für Shengeliia. In der Schlussphase wechselte RW Koblenz II noch zweimal: Sobolyev kam in der 87. Minute für Braatz, nachdem bereits in der 81. Minute Ulrich für Gietzen Platz gemacht hatte – just in der Minute, in der Gietzen kurz zuvor noch selbst getroffen hatte, wie das Spielschema zeigt.
Auch die SG Maifeld tauschte durch: N. Ostrominski ersetzte in der 68. Minute Max, Grehl kam in der 81. Minute für E. Ostrominski, und Hiermeier übernahm in der 86. Minute die Position von Groz. Trotz der Wechsel fand die SG Maifeld keinen Zugriff mehr auf die Partie – am Ende stand eine klare 4:0-Niederlage zu Buche.
Vier Tore, kein Gegentreffer – so ein Spieltag fühlt sich für jede Mannschaft gut an. Für RW Koblenz II war es ein Auftritt, der zeigt, wie viel Zug aktuell im eigenen Spiel steckt. Wer am Wochenende selbst auf dem Platz steht oder am Spielfeldrand mitfiebert, weiß: Ergebnisse wie dieses bleiben im Gedächtnis – nicht wegen der Zahlen allein, sondern wegen des Gefühls, das mit ihnen kommt.






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